Onlinespieler genervt von Werbung

Werbefinanzierte Onlineinhalte - ein nach wie vor strittiger Punkt zwischen Gamern und Anbietern. Einerseits werden Onlinespiele & Co. per Werbeeinblendung finanziert um kostenlos angeboten werden zu können, andererseits zeigt sich ein Großteil der Spieler aber immer noch ablehnend der Onlinewerbung gegenüber.

Dabei bieten sich bei Onlinespielen durchaus interessante Werbeformen wie tagesaktuelle und maßgeschneiderte Inhalte an - fast 40 % der Gamer zeigen allerdings trotzdem keine Akzeptanz und der Rest ignoriert die Werbeeinblendungen gern. Wenig verwunderlich, dass sich die Werbeumsätze in der Branche auch noch im überschaubaren Rahmen bewegen, trotzdem tüfteln Spielehersteller und Suchmaschinen aber schon an neuen Konzepten um die Werbeeuros endlich zum Rollen zu bringen.

Abogebühren von im Schnitt 12 bis 15 € werden von eingefleischten Onlinespielern jedoch gern gezahlt und auch Micropayment, bei welchem Kleinstbeträge für Zubehör ausgegeben werden, hat sich seinen Platz in der Spielewelt bereits erkämpft. Nun fehlen noch die akkuraten Werbekonzepte - und die Akzeptanz der Spieler für selbige.


veröffentlicht am 23.08.2008 - 01:58:48 (redaktion)

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