Eve Online - Gerüchte über Finanzkrise widerlegt

Die Bankenkrise macht auch nicht vor der virtuellen Welt halt. Besonders CCP, den Machern von EVE Online, mit ihrem Sitz in Reykjavik (Island), schien auf dem ersten Blick das Wasser bis zum Hals zu stehen. Die Auswirkungen dieses weltweiten finanziellen Sturms, haben Island besonders hart getroffen. Somit kochte bei den Spielern die Gerüchteküche und das Bangen, um die dauerhafte Weiterführung von EVE Online. Doch CEO Hilmar V. Petursson hat auf der offiziellen EVE Online Seite einen Blog-Artikel verfasst, der weitere Befürchtungen ausschließen soll. In dem Artikel heißt es, dass CCP, aufgrund seiner globalen Präsenz, mit den Niederlassungen in Atlanta, Shanghai, London und Reykjavik, selbständig und unabhängig genug ist, dass sie nicht von der Bankenkrise direkt betroffen sind. Auch soll CCP finanziell so abgesichert sein, dass sie gegen kurzfristige Schwankungen oder wirtschaftlichen Turbulenzen gewappnet sind. Eve Online wird uns also trotz globaler Finanzkrise erhalten bleiben.

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veröffentlicht am 18.10.2008 - 19:29:45 (redaktion)

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