US Gamer-Studie vertreibt sämtliche Klischeevorstellungen

Der typische Gamer, wie sieht der aus? Schnell mogelt sich die übliche Klischeevorstellung in unseren Kopf. Der Online-Gamer soll nicht nur soziale Kontakte vernachlässigen, sondern auch sich selbst, seine Wohnung und seinen Job.  In Amerika werden Gamer oftmals als Nerds oder Freaks betitelt und sehen in den Vorstellungen der Menschen nicht anders aus als hierzulande. Onlinespiele boomen wie nie zu vor. World of Warcraft, Warhammer Online, oder Final Fantasy XI - die Spiele sprießen aus allen Ecken des World Wide Webs und waren schon oft das Thema heißer Diskussionen über Gefahren und folgen. Doch jetzt hat eine US-Studie für großes Erstaunen gesorgt. Über 55 % der Spieler sind Familienmenschen, sind also verheiratet und haben Kinder. Aber auch die Single-Gamer zeigen sich von ihrer besten Seite und glänzen mit doppelt so vielen Rendezvous im Monat, als Nicht-Spieler. Also doch der "ganz normal" Wahnsinn? Ergebnisse wurden von IGN Entertainment und Ipsos Media CT zusammengestellt und auf dem US-Gamasutra Portal veröffentlicht.

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veröffentlicht am 27.10.2008 - 12:29:29 (redaktion)

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