Echte Steuern auf virtuelle Güter

Mittlerweile gehört es schon zum ideal Standard, dass virtuelle Gegenstände, wie Items, Gold oder Waffen auch außerhalb der Spieleportale gehandelt und verkauft werden. Auch wenn es einige Spieleplattformen nicht besonders gerne sehen, bei World of Warcraft und Warhammer Online steht sogar ein Verbot in den Endbenutzerverträgen, aber einen Marktplatz wird es dafür immer geben. Ob von privat, oder über Auktionen, der Handel mit virtuellen Gütern boomt und ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken aus den Spielerköpfen.  China reagiert als erster auf die versteckte neue Geldquelle und hält die Hand auf. Wer ab sofort in China Items, Gegenstände oder Gold über Auktionsplattformen erstehen will, wird nicht mehr drum herum kommen, noch tiefer in die Tasche zu greifen. Der chinesische Staat will teilhaben am neuen Online-Game Geschäft und erhebt knapp 20 % Steuer auf den Verkauf. Die Steuer gilt natürlich auch für Privatpersonen, die Unternehmen wedren weniger Probleme haben, da die Gewinne aus dem Handelautomatisch versteuert werden.

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veröffentlicht am 06.11.2008 - 00:30:41 (redaktion)

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